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Der Hintergrund

Wer ist die Evangelische Jugend im Rheinland? 

Die  Evangelische Jugend Rheinland (EJiR) ist das „Dach“ für rund 120 000 Kinder und Jugendliche, die sich in den Kirchengemeinden der Ev. Kirche im Rheinland (EKiR) oder in den auf ihrem Gebiet tätigen Ev. Jugendverbänden, u.a. CVJM und  Pfadfinder regelmäßig treffen. Das Amt für Jugendarbeit ist die Geschäftsstelle. Von dort wird auch das Jugendcamp organisiert.

 
Was macht die Evangelische Jugend im Rheinland (EJiR)?

Treffen in regelmäßigen Kinder- und Jugendgruppen oder in Jugendcafes und Jugendhäusern, gemeinsamer Ferienspaß bei Freizeiten, internationale Partnerschaften und Jugendbegegnungen, kulturelle Aktivitäten in Bands oder Theatergruppen, soziale Projekte wie Kindertafeln oder ökologische wie PrimaKlima-Aktionen, Spielen, Sport, Ausflüge, Quasseln, aber auch gemeinsam Beten, Singen, Gottesdienste gestalten: Alles eben.

Und zwar gemeinsam mit netten Leuten, selbst gedacht und gemacht, aber auch begleitet von pädagogischen Profis und mit Unterstützung Erwachsener in den Kirchengemeinden. Über Jugendausschüsse vor Ort bzw. in den Regionen, Delegationen und Wahlen bildet sich der landeskirchenweite Verband EJiR. 

 
Wie fromm ist die Evangelische Jugend im Rheinland?

Nicht viel mehr und viel weniger als alle Jugendlichen überhaupt, wenn darunter Gottesdienstbesuch verstanden wird. Sehr, wenn es um Grundsätze wie: Niemanden ausschließen, Gleichberechtigung üben, Beteiligung praktizieren, Umwelt schonen, Schöpfung bewahren, für Frieden im Großen und Kleinen eintreten ....  verstanden wird und entsprechend gehandelt wird. Und ja, dafür auch gebetet wird.

 
Wozu Jugendcamps der EJiR?

Das Gebiet, in dem die  Evangelische Jugend aktiv ist, reicht vom Niederrhein bis zum Saarland; ein großer Teil von Nordrhein-Westfalen, von Rheinland-Pfalz, sogar ein bisschen Hessen gehören dazu; rund 770 Kirchengemeinden, ungezählte Jugendhäuser und Treffpunkte. Große und kleine Gruppen, und ganz viele, die sehr aktiv sind: Musicals inszenieren, Ausstellungen machen, Feste gestalten, Themen kreativ bearbeiten....

Die Jugendcamps wurden erfunden, damit es wenigstens alle vier Jahre die Möglichkeit gibt, sich in ganz großer Runde (mindestens 3000) zu treffen. Wie auf einem Kirchentag im Kleinen. Es wird mitgebracht, mitgemacht und nach Hause mitgenommen: Neue Ideen, Anregungen, Freunde und das Gefühl einer großen Gemeinschaft.

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